Start Reitanlage Betreibergesellschaft

Reiterverein Neuwied e.V.

Betreibergesellschaft bietet den Rahmen für die Entwicklung

Seit gut einem Jahr profitiert der Reiterverein Neuwied von einer engen Zusammenarbeit mit der K+E Vermögensverwaltungsgesellschaft: Als Träger der Reitanlage im Aubachtal stellt die Gesellschaft dem Verein und damit dem Landesleistungszentrum Rheinland-Pfalz eine optimale Struktur für das Ausüben des Reitsports zur Verfügung. Auf diese Weise kann dem Verein langfristig in einem verlässlichen Rahmen eine enorme finanzielle Bürde abgenommen werden. Darüber hinaus wird die zukunftsweisende Entwicklung der Anlage gestaltet. Neben der landschaftlich reizvollen Lage im Aubachtal im Neuwieder Stadtteil Oberbieber angefangen bis hin zu guten Bedingungen für das Ausüben von Dressur und Springen und natürlich eine gute Infrastruktur für Reiter und Pferde sind inzwischen die Stärken der gesamten Anlage geworden.

Eine Reihe von Investitionen haben die beiden Geschäftsführer der Gesellschaft, Klaus Kaiser und Ralf Engel, in den vergangenen Monaten angestoßen. „Die Entwicklung der Anlage durch Investitionen sind das Fundament für den Erfolg", ist Klaus Kaiser überzeugt.

Schon jetzt zeigt sich, dass die Entscheidung zur Zusammenarbeit gute Früchte trägt. „Alle Beteiligten partizipieren von dieser Partnerschaft." Die verbesserten Bedingungen für die Pferde belohnen um 20 Prozent gestiegene Zahlen an Einstellern im Aubachtal, und auch der Verein hat durch einen deutlichen Zuwachs an Mitgliedern profitiert: In weniger als zwölf Monaten stieg die Mitgliederzahl um 10 Prozent. Durch die finanzielle Entlastung des Vereins kann sich dieser auf seine Kernkompetenz konzentrieren: Junge Talente in Springen und Dressur auszubilden und Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern. „Ein Vorbild wie Denise Manns motiviert dabei ungemein"; ist Klaus Kaiser überzeugt.

Die Idee, einen Verein langfristig mit einer Betreibergesellschaft zu unterstützen, hat nach Auskunft von Klaus Kaiser bisher noch Modellcharakter. Wie diese Betreibergesellschaft dabei gestaltet wird, ist dabei völlig offen. Sie könnte auch als Fondgesellschaft aufgebaut werden. „Das ist eine besondere Form des langfristigen Sponsorings", sagen die Geschäftsmänner.

Quellenangabe: Rhein-Zeitung, Autor: Andrea Fehr, Erstveröffentlichung: 2. September 2011 in der Beilage zum Herbstmeeting des RVN